Historische Reise in Ho-Chi-Minh-Stadt - Krieg & Kolonialgeschichte erleben
Ho-Chi-Minh-Stadt historisch erleben – Eine Reise durch Kolonialzeit, Krieg und Wiedervereinigung
Ho-Chi-Minh-Stadt, die von den Einheimischen immer noch liebevoll Saigon genannt wird, ist weit mehr als nur das wirtschaftliche Kraftzentrum Vietnams. Sie ist ein Ort, an dem die Geschichte nicht in Büchern staubt, sondern in den prachtvollen Fassaden der Kolonialbauten, den dunklen Gängen der Kriegstunnel und den monumentalen Hallen der Wiedervereinigung lebendig bleibt. Wer diese Stadt verstehen will, muss ihre Narben und ihre Triumphe kennen.

1. Saigon als historisches Reiseziel
Eine Stadt der Konflikte, Machtwechsel und Narben
Saigon ist eine Stadt, die wie kaum eine andere im 20. Jahrhundert durch extreme Brüche definiert wurde. Von einer kleinen Siedlung im Mekong-Delta entwickelte sie sich zur glitzernden „Perle des Orients“ unter französischer Herrschaft, wurde zum Schauplatz ideologischer Kämpfe während des Vietnamkrieges und schließlich zum Symbol der nationalen Versöhnung im Jahr 1975.
Diese ständigen Machtwechsel haben eine Stadt hinterlassen, die mit unauslöschlichen Narben übersät ist – seien es die Einschusslöcher an alten Gebäuden oder die emotionalen Erinnerungen der Menschen –, die heute als Zeugnisse einer beispiellosen Resilienz dienen.
Saigon: Die Stadt als Dokument urbaner Geschichte
Man kann Saigon als ein offenes Archiv der urbanen Transformation lesen. Das Stadtbild ist eine faszinierende Collage: Hier trifft der strenge Funktionalismus sozialistischer Denkmäler auf die barocke Opulenz französischer Paläste, während im Schatten gläserner Wolkenkratzer uralte Tempel den Duft von Räucherstäbchen verströmen. Diese Schichtung der Epochen macht jeden Spaziergang zu einer archäologischen Entdeckungstour, bei der man mit jedem Schritt eine neue Schicht der vietnamesischen Identität freilegt.
Warum Saigon bei deutschen Touristen so beliebt ist
Deutsche Touristen, oft geprägt durch die eigene Geschichte der Teilung und Wiedervereinigung, finden in Ho-Chi-Minh-Stadt eine tiefe Resonanz. Das Interesse an akademischem Tourismus und der Wunsch, die komplexen Hintergründe des 20. Jahrhunderts zu verstehen, führen viele Reisende hierher.
Es ist die authentische Art und Weise, wie die Stadt ihre schmerzhafte Vergangenheit aufarbeitet, ohne dabei den Blick in die Zukunft zu verlieren, die deutsche Besucher fasziniert. Die Kombination aus kolonialer Ästhetik und der intensiven Auseinandersetzung mit der Zeitgeschichte bietet einen intellektuellen Mehrwert, der weit über einen gewöhnlichen Urlaub hinausgeht.

2. Kolonialzeit in Saigon – Architektur und Herrschaft
Der Wiedervereinigungspalast
Dieser Palast ist eines der bedeutendsten Wahrzeichen der Stadt. Ursprünglich als Norodom-Palast während der Kolonialzeit erbaut, diente er später als Sitz des Präsidenten von Südvietnam. Weltberühmt wurde er am 30. April 1975, als nordvietnamesische Panzer die Tore durchbrachen und damit das Ende des Vietnamkrieges besiegelten. Die Architektur der 1960er Jahre im Inneren, die komplett im Originalzustand erhaltenen War-Rooms und das unterirdische Bunkersystem machen ihn zu einer faszinierenden Zeitkapsel der Weltgeschichte.
Besucherinfos: 135 Nam Ky Khoi Nghia, Distrikt 1. Täglich 08:00 – 15:30 Uhr.
Eintritt: ca. 65.000 VND. Audio-Guides sind sehr zu empfehlen.
>>> Für mehreren Informationen lesen Sie in: Der Wiedervereinigungspalast
Notre Dame Kathedrale von Saigon
Erbaut zwischen 1863 und 1880, ist diese Kathedrale mit ihren zwei 58 Meter hohen Glockentürmen das spirituelle Erbe der französischen Herrschaft. Alle Baumaterialien, von den roten Backsteinen aus Marseille bis zu den Glasfenstern aus Chartres, wurden damals direkt aus Frankreich importiert. Sie steht als stolzes Symbol des Katholizismus inmitten einer asiatischen Metropole und ist ein architektonisches Meisterwerk der Neuromanik.
Besucherinfos: Paris Square, Distrikt 1. Derzeit finden umfangreiche Renovierungsarbeiten statt, eine Innenbesichtigung ist oft eingeschränkt. Die Außenansicht ist jederzeit zugänglich.
>>> Für mehreren Informationen lesen Sie in: Notre-Dame von Saigon: Koloniales Herz der Metropole
Hauptpostamt von Saigon
Gleich neben der Kathedrale befindet sich dieses prächtige Gebäude, das von Gustave Eiffel entworfen wurde. Mit seiner gewölbten Eisenstruktur, den historischen Landkarten an den Wänden und dem riesigen Porträt von Ho Chi Minh am Kopfende der Halle ist es eine perfekte Symbiose aus europäischer Ingenieurskunst und vietnamesischem Nationalstolz. Es ist bis heute ein voll funktionsfähiges Postamt, in dem man die nostalgische Atmosphäre des 19. Jahrhunderts förmlich einatmen kann.
Besucherinfos: 2 Cong Xa Paris, Distrikt 1. Täglich 07:00 – 18:00 Uhr. Eintritt frei. Ein wunderbarer Ort, um handgeschriebene Postkarten nach Hause zu senden.
>>> Für mehreren Informationen lesen Sie in: Saigoner Hauptpostamt: Nostalgie im Herzen der Stadt

Justizpalast von Saigon
Dieses beeindruckende neoklassizistische Gebäude aus dem Jahr 1881 war während der Kolonialzeit das Zentrum der französischen Rechtsprechung in Indochina. Mit seinen imposanten Säulen, den kunstvollen Stuckverzierungen und der strengen Symmetrie verkörpert es den imperialen Anspruch auf Ordnung und Gesetz. Es ist ein stiller Zeuge der bürokratischen Machtstruktur, die Saigon über Jahrzehnte prägte und die Stadtplanung bis heute beeinflusst.
Besucherinfos: 131 Nam Ky Khoi Nghia, Distrikt 1. Meist nur von außen zu besichtigen, da es weiterhin als Gerichtsgebäude genutzt wird. Ideal für Architekturfotografie.
3. Militärgeschichte & Erinnerungskultur
Das Kriegsmuseum
Kriegsmuseum (bekannt als "War Remnants Museum") ist wohl der emotionalste Ort der Stadt. Das Museum dokumentiert schonungslos die Schrecken des Vietnamkrieges aus vietnamesischer Sicht. Neben der Ausstellung von US-Panzern und Flugzeugen im Hof sind es vor allem die Fotogalerien im Inneren – insbesondere die über die Auswirkungen von „Agent Orange“ –, die keinen Besucher unberührt lassen.
Es ist ein Ort der Mahnung und des Gedenkens, der für das Verständnis des modernen Vietnams unerlässlich ist.
Besucherinfos: 28 Vo Van Tan, Distrikt 3. Täglich 07:30 – 17:30 Uhr.
Eintritt: ca. 40.000 VND. Nichts für schwache Nerven, aber historisch unverzichtbar.
>>> Für mehreren Informationen lesen Sie in: Das Kriegsmuseum
Ho-Chi-Minh-Stadt-Museum
Untergebracht im prachtvollen Gia-Long-Palast, bietet dieses Museum einen umfassenden Überblick über die Stadtgeschichte – von der archäologischen Frühzeit bis hin zum revolutionären Kampf. Besonders beeindruckend ist das unterirdische Bunkersystem unter dem Palast, das während der politischen Unruhen der 1960er Jahre als Fluchtweg diente. Die Architektur des Gebäudes selbst ist eine Mischung aus europäischem Barock und orientalischen Elementen.
Besucherinfos: 65 Ly Tu Trong, Distrikt 1. Täglich 08:00 – 17:00 Uhr.
Eintritt: ca. 30.000 VND.
>>> Für mehreren Informationen lesen Sie in: Museum von Ho-Chi-Minh-Stadt: Geschichte im Kolonialpalast
Cu-Chi-Tunnel
Etwa 70 km außerhalb der Stadt liegt dieses gigantische unterirdische Netzwerk, das den Vietcong während des Krieges als Operationsbasis, Wohnraum und Lazarett diente. Die Tunnel sind ein Symbol für den unglaublichen Einfallsreichtum und den Überlebenswillen der vietnamesischen Bevölkerung unter extremsten Bedingungen. Besucher können heute Teile der Tunnel begehen und die ausgeklügelten Fallensysteme besichtigen, die den technologisch überlegenen Gegner zermürbten.
Besucherinfos: Es gibt zwei Standorte: Ben Dinh und Ben Duoc. Täglich 07:00 – 17:00 Uhr.
Eintritt: ca. 110.000 VND. Eine Tagestour ab Saigon ist die bequemste Option.
>>> Für mehreren Informationen lesen Sie in: Die Tunnel von Cu Chi

Hafen von Nha Rong
Dies ist der Ort, an dem der junge Ho Chi Minh im Jahr 1911 an Bord eines französischen Schiffes ging, um die Welt zu erkunden und schließlich den Weg zur Befreiung Vietnams zu finden. Heute beherbergt das markante Gebäude im Kolonialstil das Ho-Chi-Minh-Museum. Es markiert den Wendepunkt in der Biografie des Nationalhelden und ist ein bedeutender Wallfahrtsort für alle, die sich für die revolutionäre Geschichte des Landes interessieren.
Besucherinfos: 1 Nguyen Tat Thanh, Distrikt 4. Täglich außer montags.
Eintritt: ca. 20.000 VND.
>>> Für mehreren Informationen lesen Sie in: Nha Rong Hafen: Wie Ho Chi Minhs Reise begann
Binh Dong Tempel
Dieser Tempel ist eng mit der Geschichte der chinesischen Gemeinde und der Arbeiterbewegung in Saigon verknüpft. In den 1920er Jahren diente er als geheimer Treffpunkt für Revolutionäre, darunter auch Ton Duc Thang. Die Architektur ist typisch für die Tempel der südchinesischen Einwanderer und bietet einen interessanten Einblick in die religiöse Dimension des politischen Widerstands. Es ist ein ruhigerer Ort, der abseits der großen Touristenströme liegt.
Besucherinfos: Distrikt 8. Am besten mit einem Grab-Taxi zu erreichen.
Eintritt: frei, respektvolle Kleidung erbeten.
>>> Für mehreren Informationen lesen Sie in: Binh Dong Tempel: Spirituelles Erbe im Herzen von Distrikt 8
Rung Sac Base – Biosphärenreservat Can Gio
Inmitten der dichten Mangrovenwälder von Can Gio befand sich während des Krieges eine wichtige Basis der vietnamesischen Marinekommandos. Hier kämpften die Soldaten nicht nur gegen den Feind, sondern auch gegen Krokodile und die tückische Natur. Heute kann man die rekonstruierten Unterstände besichtigen und dabei die einzigartige Ökologie des Mangrovenwaldes erleben, der heute als UNESCO-Biosphärenreservat geschützt ist.
Besucherinfos: Ca. 2 Stunden Fahrt von Saigon. Touren beinhalten oft die "Affeninsel" und eine Bootsfahrt zur Basis.
>>> Für mehreren Informationen lesen Sie in: Rung Sac Mangrovenwald: Natur und Geschichte in Can Gio

4. Wiedervereinigung und Neubeginn
Ben-Thanh-Markt
Der Ben-Thanh-Markt ist nicht nur ein Ort des Handels, sondern ein lebendes Denkmal der Stadtgeschichte. Seit über hundert Jahren ist sein Uhrturm das inoffizielle Wahrzeichen Saigons. Er überstand Kriege, Brände und politische Umbrüche. Hier pulsierte schon während der Kolonialzeit das Leben, und heute ist er der Ort, an dem sich die wirtschaftliche Vitalität des modernen Vietnams am deutlichsten zeigt. Ein Muss, um die Seele der Stadt zu spüren.
Besucherinfos: Kreuzung Le Loi und Ham Nghi. Täglich von früh morgens bis spät abends (Nachtmarkt). Handeln ist Pflicht!
>>> Für mehreren Informationen lesen Sie in: Ben Thanh Markt: Das pulsierende Herz von Saigon
Tan-Dinh-Markt
Der 1927 eröffnete Tan-Dinh-Markt ist einer der geschichtsträchtigsten Märkte der Stadt und ein herausragendes Beispiel für die Symbiose aus französischer Kolonialarchitektur und lokaler Handelsdynamik.
Im Gegensatz zum touristisch geprägten Ben-Thanh-Markt hat sich Tan-Dinh eine tiefgehende Authentizität bewahrt; er ist besonders berühmt für seine erstklassige Auswahl an Textilien und Stoffen sowie für seine Garküchen, die seit Generationen dieselben Rezepte verwenden. Ein Besuch hier bietet einen unverfälschten Einblick in das bürgerliche Leben Saigons abseits der ausgetretenen Pfade und lässt die Atmosphäre der 1920er Jahre in den geschäftigen Marktgängen wieder aufleben.
Besucherinfos: 336 Hai Ba Trung, Distrikt 1, am besten in den frühen Morgenstunden zwischen 06:00 und 11:00 Uhr zu erleben. Er liegt direkt gegenüber der berühmten „pinken Kirche“ (Tan-Dinh-Kirche), was eine Kombination beider Besichtigungen ideal macht.
Eintritt: Frei. Besonders empfehlenswert für Reisende, die hochwertige Seidenstoffe oder authentisches Streetfood suchen.
>>> Für mehreren Informationen lesen Sie in: Tan-Dinh-Markt
Fußgängerzone Nguyen Hue
Früher ein Kanal, dann ein Boulevard für koloniale Paraden, ist die Nguyen Hue heute eine moderne Flaniermeile, die direkt auf das prächtige Rathaus (Hotel de Ville) zuführt. Vor dem Rathaus steht die Statue von Ho Chi Minh, der ein Kind im Arm hält – ein starkes Symbol für den Neubeginn nach der Wiedervereinigung. Abends verwandelt sich die Zone in einen lebendigen Treffpunkt für junge Vietnamesen, was den perfekten Kontrast zur historischen Kulisse bildet.
Besucherinfos: Distrikt 1. Besonders abends und am Wochenende attraktiv, wenn keine Autos fahren.
>>> Für mehreren Informationen lesen Sie in: Nguyen Hue Boulevard: Das moderne Wohnzimmer Saigons

5. Geschichte im Alltag – Saigon heute
In Ho-Chi-Minh-Stadt begegnet man der Geschichte nicht nur in Museen, sondern an jeder Straßenecke. Sie steckt im Aroma des "Cà phê sữa đá", das in Cafés serviert wird, die schon Journalisten während des Krieges bewirteten. Sie zeigt sich in der geschäftigen Energie der Motorradschwärme, die über Boulevards brausen, die einst für Pferdekutschen entworfen wurden.
Die Stadt hat es geschafft, ihre traumatische Vergangenheit zu integrieren, ohne bitter zu werden. Diese Lebensfreude trotz historischer Schwere ist es, was Saigon so einzigartig macht.
6. Respektvoll historisch reisen in Ho-Chi-Minh-Stadt
Sensibilität: Viele Orte, insbesondere das Kriegsmuseum und die Cu-Chi-Tunnel, thematisieren großes Leid. Ein respektvolles, leises Auftreten ist hier angemessen.
Kleidung: In Tempeln und Regierungsgebäuden sollten Schultern und Knie bedeckt sein.
Fotografie: In Museen ist das Fotografieren meist erlaubt, aber achten Sie auf Hinweisschilder bei sensiblen Exponaten.
7. Fazit
Ho-Chi-Minh-Stadt ist eine Stadt der Kontraste, die jeden Besucher fordert und bereichert. Wer sich auf ihre Geschichte einlässt, wird mit einem tiefen Verständnis für die Komplexität Südostasiens belohnt. Es ist eine Reise, die nachdenklich macht, aber auch inspiriert – durch die unbändige Energie einer Metropole, die aus der Asche der Geschichte zu neuem Glanz gefunden hat.
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